Triest beendet den Traum der Weiß-Roten
Das Abenteuer des SSV Loacker Bozen Volksbank im Italienpokal 2026 in der Play Hall in Riccione endet bereits im Viertelfinale. Ohne Udovicic und Memmich scheitern die Weiß-Roten an Triest, das sich mit einem 30:22-Sieg den Einzug ins Halbfinale sichert.
Zu Beginn des Spiels herrscht Ausgeglichenheit, wobei die Torhüter den Unterschied ausmachen. Den ersten Durchbruch schaffen die Giuliani, die nach dem anfänglichen 3:1 der Rot-Weißen in der 11. Minute mit 6:3 in Führung gehen. In der 14. Minute verliert Trainer Gaeta auch Marco Zanon aufgrund einer Schulterverletzung, aber die Südtiroler reagieren gut und verkürzen auf 7:8. Bozen liegt die gesamte erste Halbzeit zurück, aber das Spiel bleibt offen. Zur Halbzeit liegen Walcher und seine Mitspieler mit 11:14 zurück.
In einer zweiten Halbzeit, die von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägt ist, nutzt Triest seine Chancen besser. Esparon sorgt für einen neuen Vorsprung, der in der 37. Minute zum 12:18 führt. Javor und Milicevic bringen Bozen auf 17:20 heran, aber die Müdigkeit aufgrund der kurzen Rotationen macht sich bemerkbar und Triest baut seinen Vorsprung erneut aus. Die Weiß-Roten versuchen, nicht aufzugeben, aber die Giuliani lassen ihnen keine Chance, wieder ins Spiel zu kommen.
Das Endergebnis von 30:22 beendet den Weg von Bozen in der Coppa Italia. Jetzt konzentrieren sich die Jungs von Felipe Gaeta wieder auf die Meisterschaft, beginnend mit dem Spiel am Samstag in Fasano, das für den Kampf um die Playoffs entscheidend ist.
Foto: Luigi Canu/FIGH

